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Sieben Hauptsünden und "Tagesgespräch" im Radio (2. Teil) (1. Teil)

    Die sieben Hauptlügen der Tabakindustrie:
  1. Rauchen
    - macht glücklich, frei, unabhängig, potent
    - ist cool, sexy, normal, elegant, geil, erwachsen, männlich, weiblich, modern, verfuehrerisch, Protest, entspannend,
    - gehört zu Freundschaft, Liebe, Erfolg, zum guten Ton
  2. Kinder und Jugendliche sind nicht Ziel unserer Werbung.
  3. Rauchen ist eine freie Wahl von Erwachsenen.
  4. Unsere Werbung ist Produktinformation und dient nur der Vergrösserung von Marktanteilen und der Produktinformation.
  5. Werbeverbote nutzen nicht und sind eine Einschränkung der Redefreiheit.
  6. Rauchen und Nikotin machen nicht süchtig und/oder krank.
  7. Passivrauchen schadet nicht.
    Die sieben Beschiss-Strategien der Tabakindustrie:
    Les sept stratégies arnaques de l'industrie de tabac:
  1. La coopération avec les autorités et institutions pour protéger les jeunes et créer un image de respectabilité
  2. La manipulation des médias et autres
  3. L'intimidation des opposants ancien employés
  4. Leurs recherches "scientifiques" qui doivent semer les doutes sur les effets nocives de la fumée
  5. Branding
  6. Payer des stars pour qu'ils fument dans des filmes et en publique
  7. Éluder les restrictions de publicité par la création de tout sorte d'autre imagerie, telle que couleurs, formes, jeux, sans limitation d'idées
    Die sieben Hauptsünden der Obrigkeit, der Poliker und der Wirtschaft:
  1. Man glaubt den Argumenten der Tabakindustrie.
  2. Man arbeitet mit der Tabakindustrie zusammen und verschafft ihr dadurch Respektabilität
  3. Man überschätzt den wirtschaftlichen Nutzen der Tabakbranche
  4. Man unterschätzt die wirtschaftlichen und sozialen Schäden des Rauchens
  5. Partikularinteressen wiegen schwerer als das Wohl der Allgemeinheit.
  6. Antirauchmassnahmen sind sind zu sehr auf die Bekehrung von Rauchenden und ungenügend auf den Schutz der grossen Mehrheit der Normalatmenden ausgerichtet. Und sie werden nur halbherzig durchgefuehrt.
  7. Man meint, abschreckende Bilder und Warnungen auf den Verpackungen sind wirksam.
    Die sieben besten Rauchschutz-Strategien:
  1. Der Schutz der Normalatmenden under Umwelt hat absolute Priorität. Bestehende Umweltschutzgesetze sind auf Tabakrauch anwendbar.
  2. Rauchen in öffentlichen Bereichen, innen sowohl als draussen, ist verboten und wird mit Sofortbussen geahndet. In Restaurants und Anstalten ist Rauchen nur erlaubt in Räumlichkeiten, die durch Trennwände vom normalen Bereich vollkommen abgetrennt sind. In Spitälern wird nicht geraucht. Es wird keinen Unterschied zwischen Zigarette, Zigarre und Pfeifentabak gemacht.
  3. Jegliche Werbung ist untersagt, in allen bekannten und noch unbekannten Formen. Dies umfasst auch die Herstellung und Vertrieb von speziellen Verpackungshüllen und Verkaufsständern und ähnlichen.
  4. Die Verpackung der Tabakwaren ist weiss mit als einziger Aufdruck den Namen der Marke und die Menge und Sorte in schwarzen Buchstaben, die für alle Marken gleich aussehen und gleich gross sind. Die Verpackungen haben eine Nummer, welche die Herkunft der Ware bis zum Fabrikationsort eindeutig zurueckverfolgen lässt. Fabrikationsdatum und -ort sind auf der Verpackung angegeben.
  5. Mit der Tabakindustrie wird nicht zusammengearbeitet.
  6. Die Unternehmensführer sind mit ihrem persoenlichen Vermoegen haftbar fuer den Schaden, die sie anrichten.
  7. Preise und Steuern fuer Tabakwaren werden ständig erhoeht.

Vergleichen Sie:

Das Tagesgespräch von Radio DRS1
vom 28.2.2005, Leitung Emil Lehmann
2. Teil (1. Teil)

[Lehmann:] Die Vorschriften, die würden ja bedeuten, dass auf jedem Zigarettenpäckchen sehr viel mehr und gewiss auch drastischer gewarnt wird wie vorher. Ist das für Sie ein Problem?

[Erb:] Also. Ich möchte da schnell sagen, es ist natürlich schon heute - auf jedem Zigarettenpäckli steht drauf, dass es schädlich ist. Vorne drauf und auf der Seite. Ich glaub auch, dass man wahrscheinlich nicht sagen kann, dass noch irgendjemand heute das Gefühl hat, das Zigaretten nicht ein Risiko für die Gesundheit haben. Aber... [Frau Erb gesteht ein: Die Warnungen sind relativ nutzlos. Die Werbung der Tabakindustrie ist wirkungsvoller. Und... Es gibt noch viele Menschen, die meinen, Rauchen sei (relativ) harmlos und die ganzen Warnungen "Unsinn". Hier ist eine Rückmeldung, die wir neulich von einem Internetsurfer erhielten: "Ich rauche gerne und bin topfit. Alles andere ist Nonsens]

[Lehmann:] Es wussten es glaub ich alle, ausser der Cemelmenn [Camel Man] wofür man Propaganda gemacht hat. Und am Schluss wunderte er sich, dass er Krebs bekommen hat.

[Erb:] Also, ich glaube, heute ist das Bewusstsein da. Das ist so.
[Nein. Das Bewusstsein ist eben nicht da. Und daran ist die Tabakwerbung Schuld. Die von der Zigarettenwerbung vorgegaukelten sofortigen Freuden wirken halt mehr als die längerfristiger drohenden Gesundheitsschäden.]

[Lehmann:] Dann kann man es grad so gut sein lassen.
[Gut. Der Aufwand, der hier ziemlich nutzlos betrieben wird, geht auf Kosten von effektvolleren Massnahmen, wie z.B. eine zielstrebige Ausbreitung der Normalluftbereiche. Rauchfrei soll die Norm werden. Das hilft allen, den Normalen und den Nikotinsüchtigen. ]

[Erb:] Das würde ich jetzt nicht sagen. Es braucht ganz sicher Hinweise. Wir müssen die Leute informieren. Man kann sich natürlich streiten über die Grösse von den Hinweisen. Jetzt haben wir eine neue Tabakverordnung, seit dem 1. November, wo dann auf den 30. April effektiv alles umgesetzt werden muss. Und dort verlangt der Bundesrat jetzt, dass man 50 Prozent und 35 Prozent plus noch einen Strich von ein paar Milimetern auf jedem Päckli hinten und vorne haben, wo die Warnhinweise vermehrt drauf sind, viel grösser drauf sind.
[Frau springt geschickt auf den fahrenden Zug. Da wird ja etwas gemacht, meint sie. Aber die neue Tabakverordnung stellt nichts vor. Sie ist wie eine Maus, die von einem Berg hervorgebracht wurde. Mit Mühe und Not hat man verhindern können, dass die Verordnung nun den Verkauf von Schocoladezigaretten erlauben würde. Und auch ein Verkaufsverbot an Jugendliche wurde zum Glück (noch) nicht in die Verordnung aufgenommen. Beide Punkte wären Korn auf die Mühlen der Tabakindustrie gewesen und man darf sich wundern, welche Amateure im Bundesamt für Gesundheit sich solches hatten einfallen lassen! Wie bereits oben erläutert, werden die Warnhinweise nichts bringen. Und ein Verkaufsverbot an Jugendliche - heimlicher Wunsch der Tabakindustrie - ist immer noch geplant!]

[Lehmann:] Das wäre dann schon das, was die Konvention auch verlangt, oder?

[Erb:] Es ist sogar viel... Es geht sogar weiter als das, was die Konvention als Minimum verlangt, für einmal.
[Frau Erb gesteht ein, dass die Vorschriften - für einmal - weiter gehen als das was die Tabakindustrie selber bereits bereit war, zu "tun". Wobei sogar dieses "Tun" hinterfragt werden muss, weil eben dieses "Tun" manchmal sehr gut in die Marketingstrategie der Industrie passen kann. ]

[Lehmann]: Und wie sehen sie dann...[weiter unverständlich]

[Erb:] Ja gut. Die Tabakverordnung ist jetzt verabschiedet. Wir werden das ganz sicher jetzt umsetzen und zwar genau zur Zeit da wir das auch müssen. Was da aber noch eben interessant ist, ist, dass bereits vorgesehen ist, dass wir, wie in der EU, so Bilder drauf tun, graphische Warntexte, die dann auch zeigen, effektiv, was einem passieren kann wenn man raucht. Man hat noch nicht viel Erfahrung in der Welt. In der EU ist es noch nicht eingeführt. Man weiss es aber von Kanada, von Brasilien. Und da muss man einfach sehr aufpassen, dass das eben nicht über das Ziel hinaus schiesst. Man hat. Ich kann mich erinnern. Es ist um Zehn vor Zehn eine Sendung gewesen, wo man Jugendliche gefragt hat, schau mal, was findest du davon? Da haben die gesagt: Puh, das ist viel zu übertrieben. Das passiert mir nicht.
[Frau Erb gesteht ein: Die Tabakindustrie hat durch ihre Werbung und Lügen effektiv erreicht, dass die Gefärlichkeit des Rauchen sehr unterschätzt wird. Also je nach dem... ]

[Lehmann:] Also das kann gar nicht sein...

[Erb:] Richtig. Und je nach dem muss man halt wahnsinng aufpassen, wenn man beginnt unobjektiv und in einer sehr ... , das in einer Art und Weise zeigt, welche als übertrieben wahrgenommen wird. Dann kann es sogar einen gegenteiligen Effekt haben.

[Lehmann:] Ein weiterer wichtiger Punkt in jener Konvention sind Werbeverbote, einigermassen generelle. Schadet Ihnen das, wenn das effektiv verboten wird, die Werbung? kommen Sie dann ins Schleudern, die Industrie?

[Erb]: Absolut. Man muss einfach sehen. Wenn wir Werbung machen, machen wir nicht Werbung fürs Rauchen. Wir machen Werbung für eine Marke. Und es ist wichtig. Also, auch eine Automarke. Wenn ein Auto Werbung macht dann ist das nicht füs Autofahren sondern für das Auto. Und bei Tabak ist das genau gleich. Ich kann Ihnen ein Beispiel sagen, von unserer Firma, von Jee Tie International in Dagmarsellen. Wir haben das letzte Jahr, für 2004, in einem abnehmenden Markt - also allgemein sind weniger Zigaretten verkauft worden, gesamtschweizerisch - haben wir als Firma den Marktanteil vergrössern können und haben sogar noch mehr Zigaretten verkaufen können. Wie gesagt, in einem Markt also, der abnimmt, das heisst, es ist also von unserer Konkurrenz ist es natürlich zurückgefallen, die haben dann weniger.... Und genau darum geht es. Wir haben versucht, vom Kuchen, der zwangsläfig abnimmt, weil jedes Jahr nimmt schon der Tabakverkauf ab, schon fast schon seit Jahren, dass wir dort so viel wie möglich für uns haben können für unsere Marke haben können für uns kriegen. Und um das geht es bei der Werbung und für das ist sie wichtig.
[Dies ist eine der grössten Lügen der Industrie. Natürlich wird immer zuerst fürs Rauchen geworben. Denn ohne die Nikotinsucht gäbe es auch keine Marktanteile. Der Markt würde ganz wortwörtlich davonsterben, wenn die RaucherInnen durchs Rauchen ihren Krebs bekommen, was bei der Häfte aller LangzeitraucherInnen der Fall ist. Gut möglich, die drei grossen Tabakfirmen haben sich abgesprochen, dass es für dieses Gespräch am besten war, JT International in den Vordergrund treten zu lassen, eben wegen einer leichten Verschiebung des Marktanteils zu Gunsten dieser Firma. ]

[Fehlmann]: Können sie, Frau El Fehri, mit der Unterscheidung, die Werbung sei nicht fürs Rauchen sondern für eine bestimmte Marke, etwas anfangen?

[El Fehri:] Nein. Erstens nicht und zweitens in dem Zusammenhang bringt's mir aber auch nichts. In dem Zusammenhang sag ich einfach, ein Produkt, dass so schädlich ist, wo jeder zweiter Konsument vorzeitig umkommt weil er es konsumiert hat, für so ein Produkt darf man keine Werbung machen. Darum mag ich mich gar auf die Debatte eingehen, was das nun das spezifische Interesse an der Werbung ist, für die Firma oder für die Firma. Sondern, ich hab eingangs gesagt, wenn ein Produkt - da haben Sie mir Recht gegeben - wenn ein Produkt neu eingeführt würde, dann würde man das unter anderen Gesichtspünkten anschauen. Okay. Wir wissen das. Wir sagen jetzt nicht, das Produkt muss verboten werden. Wir sagen, es muss reglementiert werden. Und um reglementiert zu werden, ist sicher etwas vom wichtigsten, dass das nicht verkauft werden kann alsob es sich um ein harmloses und schadloses Produkt handelt. Und das ist heute nicht der Fall.
[Frau El Fehri verpasst hier vielleicht die Gelegenheit, die Grosslüge "Zigarettenwerbung ist nur für Marktanteile" blosszustellen.

[Fehlmann:] Und ein Argument, das man ab und zu auch hört, die Werbewirtschaft und damit die Medien, alle die Zeitungen usw, kämen ins Schleudern wenn die Werbung nicht mehr ...

[El Fehri:] Also da kommt es darauf an, von welchem Medienträger wir reden. Zum Beispiel wenn wir von der Plakatwerbung reden, dann wäre die sicher stark betroffen. Die Tageszeitungen sind z.B. sozusagen nicht betroffen. Betroffen wären auch die Kinos. Und ich denke, dass wenn wir in der Schweiz dann endlich mal so weit sind, und die Werbung verbieten können, einschränken, tabakfreie Werbung haben, dann müssen wir auch denken, dass es in den ersten Phasen kompensatorische Massnahmen braucht.
[Effektiv stellt die Tabakwerbung nur einen kleinen Anteil der Plakatwerbung dar. Und es ist nicht Aufgabe des Staates, denjenigen zu kompensieren, die bis anhin Nutzniesser des Handels in einer schädlichen Droge sind. Wenn im Rahmen des vom Staat geförderten Freihandels ganze Industriezweige ins Ausland ausgelagert werden, bekommen die Betroffenen auch nicht mehr als als das gesetzliche Arbeitslosengeld. Warum das bei Einbüssen durch Wegfall der Tabakwerbung anders sein soll ist nicht einzusehen. Gleiches gilt für Kinos.
Frau El Fehri versäumt es, darauf einzugehen, wie die Tabakindustrie sich schon lange auf eine Werbefreie Zeit einstellt, indem sie Schleichwerbung auf die verschiedensten Weisen macht. Hierhin sollte die Aufmerksamkeit gelenkt werden, proaktiv, anstelle des Versuches, der Plakatgesellschaft zu besänftigen, die dies nicht braucht. Sie hätte die Werbebranche, die Designer angreifen können, die mit den Tabakbaronen zusammenspannt, nur weil sie an der Droge Geld verdienen und heuchlerisch in einer Kampagne für die "Freiheit" eintritt. Es gibt noch einige Dinge, wofür man nicht werben darf, ärztliches Können, z.B.. Und da soll ein Verbot der Werbung für eine Droge nun einen Verlust der Freiheit bedeuten?
}

[Fehlmann:] Was heisst das?

[El Fehri:] Dass man zum Beispiel denjenigen Werbeträgern Geld zu Verfügung stellt um in jener Zeit andere Werbung aufzuhängen. Also, wir haben schon mal, vor Jahren, als die Debatte noch sehr intensiv geführt wurde, ein parlementarische Initiative eingereicht, worin wir forderten, dass man das zum Beispiel mit zwanzig Rappen pro Zigarettenpäckli finanzieren könnte, solche kompensatorische Werbung für den Bereich haben wir nachher gefunden, Sport und Gesundheit. Ich muss auch sagen, dass es in vielen Ländern, wo z.B. die Werbung eingeschränkt oder verboten worden ist, in einer ersten Phase kompensatorische Massnahmen gegeben hat, bis man nachher neue Kunden gefunden hat. Und ich finde das etwas woran man denken muss und was man machen müsste. Ich sehe das Problem für gewisse Werbeträger.
[Anmerkung ecoglobe: Wir wagen das zu bezweifen, dass in vielen Ländern mit Werbeeinschränkungen Hilfe geleistet wurde. Ausserdem ist die Hilfe wenig sinnvoll weil sowieso die Plakatwerbung fürs Rauchen ein geringer Anteil dieser Werbebranche darstellt.]

[Fehlmann:] Was heisst das?

[El Fehri:] Eine der Massnahmen, die in letzter Zeit ziemlich en vogue gewesen ist. Man hat in Irland, Italien und in anderen Staaten, wir haben das gehört, rauchfreie öffentliche Räume. Es wird auch in der Schweiz diskutiert. Der Kanton St Gallen hat jetzt grad eine Gesetzesvorlage abgelehnt.

[Fehlmann:] Nicht mehr rauchen in den Beizen (Gastwirtschaften). Was heisst das für Sie, für die Tabakwirtschaft, Frau Erb?

[Erb:] Das heisst, dass man nicht mehr rauchen darf, dass die Raucher eingeschränkt werden. Wir sind absolut nicht dagegen, dass es rauchfreie Räume gibt. Wie ich vorher schon gesagt hab, Nichtraucher haben das Recht, das sie vor dem Rauch geschützt werden. Die Frage ist einfach, will man ein allgemeines Rauchverbot einführen? Geht es dann nicht anders? Man kann auch zum Beispiel verschiedene Räume haben, abgeteilte Räume, raucherfreie Räume. Ich möchte. Basel zum Beispiel. Ich komme aus Basel. Dort haben wir ein Fumare - Non Fumare, in einem Teil kann geraucht werden, im anderen kann nicht geraucht werden. Wir haben dreissig Prozent von den Leuten, von der Bevölkerung in der Schweiz, die rauchen. Und auch die sollten meiner Meinung nach, die Möglichkeit haben, dass sie dem Genuss nachgehen können.
[Zigarettenrauchen ist selten ein Genuss. Rauchen ist in den allermeisten Fällen ein Zwang, eben weil man nikotinsüchtig ist, weil man von der Tabakwerbung zum Rauchen verführt wurde. Das Fumare - Nicht Fumare in Basel funktionniert scheint's nur tagsüber. Vergleiche... und Transkript weiter unten. ]
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4329-5331
Quelle: http://www.eat-smokefree.ch/details.asp?id=143

Das schreiben Leser über diesen Betrieb:

Stubidou schreibt am: 27.03.2005 15:43:10 Ambiente in diesem Lokal? Mitnichten! Kalt ist die Atmosphäre und ungemütlich ist's hier. Lädt überhaupt nicht zum Verweilen ein.
Heinz Borer schreibt am: 27.02.2005 11:13:55 Offenbar ist dieser Betrieb nicht völlig rauchfrei und somit falsch eingestuft mit drei Blumen! So ist die website www.rauchfreiessen nicht gemeint!
Heinz Borer schreibt am: 27.02.2005 11:13:35 Offenbar ist dieser Betrieb nicht völlig rauchfrei und somit falsch eingestuft mit drei Blumen! So ist die website www.rauchfreiessen nicht gemeint!
patzi schreibt am: 12.11.2004 22:20:23 Gut ist dass es einen Nichtraucher Teil gibt. Es ist aber so, dass es im Nichtraucher Teil trotzdem nach Rauch riecht. Die Beurteilung würde ich ändern in Nichtraucher Raum.
ali schreibt am: 04.10.2004 16:55:43 Es gibt auch ernste Probleme in dieser Welt!
Mac, Basel schreibt am: 31.07.2004 16:36:43 Whist this is possibly the first place that comes to mind in Basel as having a smoke free room, the room they have set aside for this purpose is small, ugly, unfriendly and you can wait ages for service. They need to try harder to create a welcoming interior and relaxing atmosphere.
M. Wymann, Basel schreibt am: 26.07.2004 10:16:47 Sehr Kinder- und Kinderwagenfreundlich (man kann auf der Seite bodeneben reinfahren). Leider nur im mittleren/hinteren Teil, der erst noch nur an einem Tag der Woche rauchfrei ist. Würde dieser Teil gänzlich rauchfrei, wäre das DER Ort für Familien!
Ursula, Basel schreibt am: 11.05.2004 23:21:41 Das Unternehmen Mitte (der grosse, zentral gelegene Teil des Restaurants, das sich in 'Unternehmen Mitte', 'fumare' und 'non fumare' gliedert) hat auch einige rauchfreie Tische. Allerdings sind die - wie üblich - an den Rand gedrängt. Wirklich schade, dass hier noch so viel geraucht werden darf, denn das Ambiente würde absolut stimmen. Und dass das 'non fumare' abends geschlossen wird, ist wirklich traurig! Es wird nicht einmal offen gehalten, wenn sich 20 Personen dafür anmelden (ist mir letzthin so ergangen)!! Fazit: Tolle Räumlichkeiten, wenig flexible Geschäftsführung...
K. Schmidt schreibt am: 06.04.2004 13:39:06 Völlig rauchfrei ist lediglich ein kleiner Teil des Betriebes, welcher auch heute noch bereits am frühen Abend schliesst. Die übrigen Betriebsteile werden wegen fehlender Lüftung für mich als Nichtraucherin nach einer Weile unerträglich - sehr sehr "leider", da mir das Ganze sonst gut gefällt. Tip an die Betreibenden: Schliesst doch endlich das Fumare am Abend und lasst das Non Fumare offen!
David, Basel schreibt am: 16.01.2004 11:37:43 So eine oberdoofe Politik. Das ist ja wie in den Zügen der SBB, Raucherabteil/Nichtraucherabteil. Stinken tuts trotzdem im ganzen Wagen!!! Im Ausland (England, Dänemark, Norwegen, USA, etc) machen rauchfreie, und ich meine damit komplett rauchfreie Unternehmen ebensoguten Umsatz wie andere. Also es gibt nun wirklich kein Argument gegen durchgreifende Nichtraucherlokale. Die Schweiz steht sowieso total im Abseits mit îhrer Raucher/Nichtraucherpolitik!
Ruth K., Basel schreibt am: 10.12.2002 09:05:06 Da bin ich ja offensichtlich nicht die einzige, die sich nervt! Schon schlimm genug, dass die Nichtraucher schon um 20:00h weggewiesen werden. Eine Frechheit und Schweinerei aber ist der Umstand, dass einem schon um 19:15h das Verweilen im Restaurant unerträglich gemacht wird: der Tisch wird abgeräumt, mit grossem Getöse wird um dich herum geputzt; ein Wunder, wird dir nicht noch der Stuhl vom Hinter weggeräumt. Ich werde wieder Raucherin; das ist in der "Mitte" gemütlcher.
daniel gremmelmaier, basel schreibt am: 09.12.2002 16:59:16 ja, völlig rauchfrei! eine guter ort zum plaudern und trinken. wirklich empfehlenswert. wenn geöffnet! leider schliesst der rauchfreie teil des betriebes im winter schon früh um acht uhr abends, während der raucherteil bis mitternacht und später geöffnet bleibt. eine etwas befremdende geschäftspolitik.
Jörg Eichhorn, Basel schreibt am: 09.12.2002 13:29:03 Leider im Winter unter der Woche schon um 20:00 geschlossen! Ab 19:00h schon unangenehm, weil während der Öffnungszeit alles geputzt und abgeräumt wird, auch wenn sich noch viele Gäste im Raum aufhalten.