[Die Sterne sollten uns daran erinnern, dass dieses Raumschiff Erde keinen Notausgang hat.]
zurück [ceteris paribus] previous ecostory 7/2014   nächste D home
ecopop "Die Grünen Begrenzer"
Quelle: Beobachter vom 3. Oktober 2014. [Wiedergabe ohne Gewinnabsicht, nur für Diskussionszwecke.]" [Mit Anmerkungen von ecoglobe]

editorial

Ein ausgewogener Artikel, scheint uns. De Beobachter bleibt lesenswert.

Hernach publizieren wir nur einige aussagekräftige Bilder.

Sowie einen kritischen Kommentar zu der irreführenden Vermarktung des sogenannt "ökologischen Frussabdrucks"
  [top]
"Die Grünen Begrenzer"
[Die Entkoppelung von Energieverbrauch und Brottoinlandprodukt ist eine Illusion. Die relative Senkung des Energieverbrauchs ist eine Folge der Verlagerung von energie-intensiven Produktionen ins Ausland (China usw.). ]




[Der sogenannt "ecological footprint" von Mathis Wackernagel ist in der Berechnung vielleicht richtig. Aber in der Vermittlung und Anwendung der Daten wird dieser Fussabdruck immer falsch interpretiert.

Er mag "international anerkannt" sein. Die wackernagelsche Biokapazität ist jedoch keineswegs die "Fläche, die ein Bewohner braucht um seinen Lebensstil zu ermöglichen".

Wir brauchen weit, weit mehr als "nur" die Biokapazität, d.h. die lebenden Planzen und Tieren.

Wir verbrauchen fossile Energie - unwiederbringbar und nicht ersetzbar durch die sogenannt "erneuerbaren Energien".
(Vgl. Renewable energy is an illusion
The renewability of renewable energy
Die brennenden Solardächer und Windturbinen...
)

Wir zerstören die Artenvielfalt, das heisst, wir rotten Tier- und Pflanzensorten unwiderbringbar aus. In diesem Sinne ist auch die Biokapazität nicht erneuerbar - eben wegen des WAchstums der Wirtschaft und der Bevölker.ung Erschöpfen Grundwasserströme, verändern das Klima, versäuern die Ozeane und vergiften die Umwelt.

Das alles ist im sogenannt "ökologischen Fussabdruck" nicht inbegriffen, wie die Journalisten des Beobachters in der 3. und 4. Spalte der folgenden Tafel auch richtig kritisieren.

Die Rechnungen des Global Footprint Networks führen in die Irre, mit ihren Theorien. (Die Aufnahme von Kohlendioxid in den Fussabdruckhektaren ist in der Praxis gar nicht möglich.)

Mathis Wackernagel und seine Mitarbeiter-Innen würden die Unterstützung von grossen Geldgebern verlieren, wenn sie sich klar und unmissverständlich für einen Wachstumsstopp aussprechen würden.
]
Links:
  • The world at ten billion - getter bigger and bigger
  • "Citizen's Arrest"
  • Startseite | Sitemap | ecostory | Motivation | Energie | Szenarios | Rückmeldung D
    ecoglobe ecoglobe.org & ecoglobe.org.nz for realistic answers
    4n07